Frau & Familie : Working Mum

Working Mum

EUR 9,95


Kate Reddy hat alles, was eine Frau sich wünschen kann: Zwei entzückende Kinder, einen liebevollen Gatten, ein halbwegs zuverlässiges Kindermädchen und einen anspruchsvollen Job als Top-Fondsmanagerin mit besten Karriereaussichten. Das einzige, was Kate fehlt, sind 24 zusätzliche Stunden täglich. Denn in Kates Leben ist jede Minute doppelt verplant. Mit Volldampf rast sie durch den Alltag, zerreißt sich zwischen Schreibtisch und Schulaufführung, Klienten und Kinderzimmer. Dennoch kann sie keinem Teil ihres Lebens gerecht werden. Nicht ihren Ansprüchen an eine richtige Mutter, perfekt organisiert und pädagogisch wertvoll. Nicht ihrem Ehemann Richard, der sein Bestes gibt und es ihr doch nie recht macht. Und nicht ihrem Chef, für den jemand schon blau macht, wenn er nur Vollzeit arbeitet. Jeder Bereich schwappt in den anderen hinein und sorgt dort für Chaos. Wie ein tapferer Soldat kämpft Kate an allen Fronten. Bis Richard ihr aus scheinbar heiterem Himmel alles vor die Füße schmeißt und sie verlässt. Helen Fielding hat Konkurrenz bekommen: Was Bridget Jones (Schokolade zum Frühstück) für die Singles dieser Welt war, könnte Kate Reddy für die schwer schuftenden Kind-und-Karriere-Mamas werden. Witzig und warmherzig, intelligent und einfühlsam erzählt die britische Journalistin Allison Pearson in ihrem (in England überaus erfolgreichen) Erstling Working Mum all die kleinen und großen Momente, die den Alltag einer Nicht-nur-Mutter so beschwerlich, einsam, chaotisch und auch wunderbar machen. Sie haben Kind(er) und einen Job? Dann investieren Sie ein paar Euro und den kläglichen Rest Freizeit, der Ihnen geblieben ist, in dieses Buch -- nicht einen Cent, nicht eine Minute werden Sie bereuen! --Beate Strobel

schönes Buch - Das Buch ist sehr schön geschrieben. A.Pearson gibt darin mit Augenzwinkern die großen und kleinen Vorurteile über und Problemen von berufstätigen Mütter im Alltag und in der Gesellschaft wieder. Das Buch ist nicht nur für Mütter lesenswert - durch ihre Schreibkunst schafft es Pearson, auch Nichtmüttern einen recht realistischen Einblick in den Alltag der Hauptperson zu verschaffen.

Der ganz normale Wahnsinn - Ich denke jede Mutter die Kinder und Karriere unter einen Hut bringen will, wird sich in diesem Buch wiederfinden. Dazu ist es auch noch unterhaltsam. Ich habe es jedenfalls allen meinen Freundinnen mit Kindern empfohlen. Eine gute Alternative zu den gängigen Erziehungsratgebern die hilft alles nicht so ernst zu nehmen - vor allem nicht die Menschen, die einem unterstellen keine gute Mutter zu sein, nur weil man auch noch andere Interessen hat.

Familie, Beruf und Chaos - Abgesehen vom wirklich fürchterlich übersetzten Titel , über den ich mich jetzt hier aber nicht noch mal auslassen will, ein gutes Frauenbuch.Locker-flockig, aber nicht allzu seicht beschreibt Kate Reddy, Fondsmanagerin und Mutter von zwei Kindern, ihren Alltag im Spannungsfeld zwischen Büro und Kinderzimmer, das ständige Hin-und-Hergerissensein zwischen dem schlechten Gewissen gegenüber Emily (6) und Ben (1) und den hohen Anforderungen in ihrem Job.Kate stammt aus kleinen Verhältnissen und hat sich aus eigener Kraft emporgearbeitet. Das wollte sie nach der Geburt der Kinder nicht aufs Spiel setzen - und rackert sich in der Bank ab, während zu Hause ihr Freiberufler-Ehemann die Stellung hält und die Kids ihr Herz an das Kindermädchen verschenken.Geschrieben im Chick-Lit-Stil, hat aber doch auch ein bisschen Tiefgang.

Muss man gelesen haben - Dieses Buch sollte man als berufstätige Mutter unbedingt lesen. Der Roman lenkt am Abend wunderbar ab, ist humorvoll und regt zeitgleich sehr zum Nachdenken an. Wunderbar!

Einfach ein schönes Buch - Ich mochte das Buch gern, weil es eben nicht nur die Problematik der berufstätigen Karrierefrau im Spagat zwischen Job und Familie in den Mittelpunkt stellt, sondern auch noch spannende Nebenhandlungen aufweist. Herrlich fand ich auch die Racheaktion am Schluss des Buches. Ich glaube nicht, dass sich jede berufstätige Mutter automatisch mit der Protagonistin identifizieren kann, denn deren Job ist wirklich viel mehr als ein gewöhnlicher 8-Stunden-Bürojob: Sie bekommt als Brokerin viel Geld, muss aber auch IMMERZU arbeiten, und daraus entwickeln sich die Konflikte. Deshalb fand ich auch ihre Entscheidung am Ende ein bisschen übertrieben, aber vielleicht geht in diesem Bereich wirklich nur ganz oder gar nicht.




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